Wir sehen ein, daß (in dem heute herrschenden ökonomischen System) das Geld (und dessen Generierung) zur Sicherung der bestimmten Bereiche des Daseins notwendig sei. Nichtsdestotrotz stehen wir sehr skeptisch allen Formen der kommerziellen, geldgewinnorientierten Vermarktung der idiellen, tiefsinngebenden, hehren Inhalten, Formen und Tätigkeiten gegenüber.

 

So wollen wir weder die Früchte aus den Gärten, noch die Werke unserer Kreativität gegen schnöden Mamon veräußern. Auch an dem Wissens- und Erfahrungstransfer wollen wir weder die Stiftung, noch uns selbst bereichern.